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Single Ink Tintenpatronen

Farbtintenstrahldrucker benötigen für den Farbdruck mindestens die Farben Cyan, Magenta und Gelb. Mit den drei Grundfarben ließe sich zur Not auch Schwarz drucken. Dieses Schwarz wäre aber eher ein Dunkelgrün. Folglich wird die vierte Farbe Schwarz zusätzlich einzeln benötigt.

Eine Tintenpatrone je Farbe

Früher war es üblich, dass die schwarze Tintenpatrone separat war. Die drei Farben, also Cyan, Magenta und Gelb, waren hingegen in einem Tintentank kombiniert. Leider musste die Farbtintenpatronen dann gewechselt werden, sobald eine der Farben verbraucht war. Magenta war leer, Cyan aber noch zu 70% gefüllt. Das ist extrem unwirtschaftlich und schlecht für die Umwelt.

Die kombinierten Farbpatronen kamen bei vielen Epson Stylus Color Druckern zum Einsatz. Bei Epson Druckern ist der Druckkopf fest im Gerät verbaut, weshalb es sich bei den Druckerpatronen eher um Tintentanks handelte.

Wenn man zum Beispiel einen HP Deskjet Drucker benutzte, konnte es noch schlimmer kommen. Diese benötigten ebenfalls vier Farben und die Patronen waren dementsprechend unterteilt in eine schwarze Druckerpatrone und eine kombinierte Farbpatrone für Cyan, Magenta und Gelb. Der Unterschied zu den "billigen" Tintentanks von BrotherEpson oder Canon war jedoch, dass bei den HP Druckerpatronen den Druckkopf direkt in die Patrone integriert war.

Folglich wurde mit jedem Patronenwechsel gleichzeitig der Einmaldruckkopf wechselte, der sich in der Kartusche befand. Integrierte Druckköpfe erhöhen selbstverständlich den Preis für eine Tintenpatrone. Bei der dreifarbigen Farbpatrone war es daher durchaus denkbar, dass die Nutzer aufgrund einer einzigen aufgebrauchten Farbe, wirklich viel Geld ausgeben mussten und gleichzeitig eine hohe Menge an Tinte im Müll landeten.

Heutige Single-Ink Drucker

Inzwischen verfügen die meisten Single-Ink-Drucker (fast alle eigentlich) über einen im Gerät eingebauten Druckkopf und vier einzeln austauschbare Tintentanks. Wenn eine Farbe leer ist, kann man diese einzelne Farbe bequem tauschen und die anderen verbleibenden Patronen auch leer drucken, bevor sie gewechselt werden müssen.

In der Vergangenheit gab es kurzfristig von HP Farbpatronen, die nur eine Farbe enthielten und trotzdem über einen integrierten Druckkopf verfügten. Inzwischen ist HP aber dazu übergegangen, bei den Single-Ink-Systemen entweder einen Druckkopf je Farbe anzubieten oder kombinierte Druckköpfe beispielsweise für Schwarz/Gelb und Cyan/Magenta.

Druckkosten sparen mit einzelnen Tintenpatronen

In die einzelnen Farbtintenpatronen passt in der Regel höhere Füllmengen pro Farbe als in Patronen, in denen alle Farben gleichzeitig Platz finden sollen.

Das heißt, mit den Single-Ink-Patronen können Sie länger in Farbe drucken und es muss nur die Patrone getauscht werden, die wirklich leer ist.

Weiterhin enthalten die meisten Single Ink Patronen inzwischen keinen eigenen Druckkopf mehr. Daher sind sie im Vergleich zu älteren "Druckkopfpatronen" wesentlich günstiger. Die Drucker, die mit Single Ink drucken, verfügen entweder über Permanentddruckköpfe oder über einzelne bzw. kombinierte (zwei Farben je Druckkopf) Druckköpfe. Die Druckköpfe müssen deutlich seltener als die Tintenpatronen gewechselt werden. Sie sehen, es gibt heutzutage wirklich viele Möglichkeiten, selbst mit Originalpatronen super günstig zu Drucken.

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